Referenzen

  • Im Projekt »Kardia« entwickelt das Fraunhofer IPK eine neuartige, minimalinvasive Therapie, bei der RNA-Wirkstoffe gezielt über beschichtete Ballonkatheter in die Gefäßwand eingebracht werden. Durch die Verkapselung in Lipid-Nanopartikeln und eine bioresorbierbare Trägermatrix soll die Wirkung deutlich gesteigert werden, während Nebenwirkungen und Kosten sinken. Ziel ist eine sichere, lokal wirkende Behandlung von Gefäßerkrankungen wie dem abdominellen Aortenaneurysma.

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  • UP-KI-Data: KI-gestützte Prozessüberwachung beim Mehrdraht-Unterpulverschweißen

    Verbesserung der Prozesssicherheit durch intelligente Datenanalyse

    Zur frühzeitigen Erkennung von Produktionsfehlern beim Mehrdraht-Unterpulverschweißen entwickelt das Forschungsprojekt UP-KI-Data ein KI-basiertes Assistenzsystem zur Echtzeitüberwachung. Durch die intelligente Verknüpfung elektrischer, vibroakustischer und thermografischer Prozessdaten können Prozessinstabilitäten frühzeitig erkannt und die Qualität von Schweißnähten bereits während der Fertigung bewertet werden. Damit schafft das Projekt die Grundlage für eine digitale, ressourceneffiziente und reproduzierbare Schweißproduktion der nächsten Generation.

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  • Infolge des demografischen Wandels steht Deutschland vor einem tiefgreifenden Generationswechsel. In den nächsten zehn Jahren werden rund 20 Millionen Erwerbstätige aus dem Berufsleben ausscheiden, während nur etwa 12,5 Millionen jüngere Arbeitskräfte nachrücken. Durch diesen strukturellen Umbruch droht der Verlust erfolgskritischen Erfahrungswissens. Diese Gefahr betrifft insbesondere KMU, die stark auf informelle Wissensbestände angewiesen sind. Ein soziotechnischer Innovationsansatz, der arbeitswissenschaftliche Methoden mit KI-Technologie verbindet, kann dabei helfen, Erfahrungswissen zu bewahren.

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  • Mit dem ganzheitlichen ambidextren (lat. „beidhändig“) Ansatz, dem Verbinden und Vernetzen aller Bereiche entlang der Wertschöpfungskette, sollen Lücken für zukünftige Produktionssysteme geschlossen werden. Dazu ist auf der „einen Hand“ eine hohe Stabilität in der Produktion sicherzustellen und auf der „anderen Hand“ eine schnelle Reaktion auf globale Marktturbulenzen zu gewährleisten.

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  • AeroMatPass-X

    Frühe Lieferkette in der Luftfahrt: der Digitale Materialpass im Datenökosystem als Innovationstreiber

    Das Projekt »AeroMatPass-X« entwickelt Lösungen, um diesen Prozess durch souveränen Datenaustausch in offenen Datenökosystemen zu automatisieren und zu standardisieren. Darüber hinaus untersucht das Projekt, wie diese Informationen für die Entwicklung neuer Produkte sowie deren Betrachtung im Lebenszyklus (etwa im Hinblick auf Verwertung) genutzt werden können.

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  • Handwerksbetriebe treffen täglich Entscheidungen über Reparatur, Austausch oder Weiterverwendung, allerdings oft ohne eine belastbare Datenbasis. CraftForward schließt diese Lücke, indem es Hersteller- und Servicedaten systematisch zusammenführt und für das Handwerk nutzbar macht. So werden zirkuläre Service- und Geschäftsmodelle erstmals wirtschaftlich bewertbar und praktisch umsetzbar.

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