Mit dem ganzheitlichen ambidextren (lat. „beidhändig“) Ansatz, dem Verbinden und Vernetzen aller Bereiche entlang der Wertschöpfungskette, sollen Lücken für zukünftige Produktionssysteme geschlossen werden. Dazu ist auf der „einen Hand“ eine hohe Stabilität in der Produktion sicherzustellen und auf der „anderen Hand“ eine schnelle Reaktion auf globale Marktturbulenzen zu gewährleisten.
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Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik