Referenzen

  • Das übergeordnete Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung einer adaptiven Prozesskette zur Reparatur und Anpassung von Werkzeugen für die brasilianische Automobilindustrie. Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, die Kompetenzen brasilianischer Werkzeug- und Formenbauunternehmen durch spezifische Schulungen am Fraunhofer IPK und die Erstellung einer internationalen Markt- und Technologieanalyse zu stärken.

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  • Die zentralen Ziele von FERA II liegen in der Weiterentwicklung einer durchgängigen digitalen Reparaturkette für Werkzeuge der Automobilindustrie. Dazu gehört eine effiziente 2D- und 3D-Inspektion mit automatischem Abgleich von Oberflächen- und Volumenfehlern, die Entwicklung und Erprobung robuster Prozessparameter für das additive Verfahren DED-LB/M einschließlich numerischer Simulationen zur Rissvermeidung sowie die Validierung von Cold-Spray als besonders schonende Reparatur- und Beschichtungsoption für Gusseisen. Darüber hinaus entsteht ein praxisnaher Demonstrator, der in speziellen Immersion- und Exploitation-Workshops in die brasilianische Industrie transferiert wird.

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  • Infolge des demografischen Wandels steht Deutschland vor einem tiefgreifenden Generationswechsel. In den nächsten zehn Jahren werden rund 20 Millionen Erwerbstätige aus dem Berufsleben ausscheiden, während nur etwa 12,5 Millionen jüngere Arbeitskräfte nachrücken. Durch diesen strukturellen Umbruch droht der Verlust erfolgskritischen Erfahrungswissens. Diese Gefahr betrifft insbesondere KMU, die stark auf informelle Wissensbestände angewiesen sind. Ein soziotechnischer Innovationsansatz, der arbeitswissenschaftliche Methoden mit KI-Technologie verbindet, kann dabei helfen, Erfahrungswissen zu bewahren.

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  • DigiWAAM – Untersuchung der Rissanfälligkeit und Inline-Überwachung des WAAM-Prozesses mit digitalen Methoden

    Internationales Forschungsprojekt in Kooperation mit dem brasilianischen CIT SENAI

    Die metallbasierte Additive Fertigung mittels Lichtbogen gewinnt im industriellen Einsatz zunehmend an Bedeutung. Die hohe Auftragsrate ermöglicht die Fertigung großvolumiger Bauteile mit komplexen Formen und flexiblen Designmöglichkeiten. Aufgrund der Neuheit des Prozesses fehlen jedoch standardisierte Testverfahren, mit denen sich neue Materialien beispielsweise hinsichtlich ihrer Rissanfälligkeit während der Verarbeitung qualifizieren lassen. Im Rahmen des Projekts DigiWAAM wurden eine spezielle Testgeometrie für Risse entwickelt und ein System zur Inline-Überwachung des Fertigungsprozesses implementiert.

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  • Handwerksbetriebe treffen täglich Entscheidungen über Reparatur, Austausch oder Weiterverwendung, allerdings oft ohne eine belastbare Datenbasis. CraftForward schließt diese Lücke, indem es Hersteller- und Servicedaten systematisch zusammenführt und für das Handwerk nutzbar macht. So werden zirkuläre Service- und Geschäftsmodelle erstmals wirtschaftlich bewertbar und praktisch umsetzbar.

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  • © iStockphoto / RicAguiar

    Die Automobil- und Zulieferindustrie befindet sich im Umbruch: Die Klimakrise erfordert einen konsequenten Umstieg auf Elektromobilität und die Digitalisierung verändert Produktentwicklung und Produktionsprozesse tiefgreifend. Hinzu kommen Chancen und Risiken künftiger Mobilitätskonzepte und -dienste. Das Projekt ReTraNetz BB greift diese Herausforderungen auf. Ziel ist, die in der Region Berlin-Brandenburg ansässigen Automobil- und Zulieferindustrie wirkungsvoll bei der Transformation zu unterstützen.

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