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  • Additive Fertigung mit recyceltem Material? Anlagenhersteller und Anwender stellen hohe Anforderungen an das verwendete Pulver. Dass diese nicht nur mit etablierten Verfahren erfüllt werden können, zeigen mehrere Forschungsprojekte am Fraunhofer IPK.

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  • Kühlschrank oder Waschmaschine sind kaputt? Unsere Forschenden entwickeln ein Assistenzsystem um zu bewerten, ob sich eine Reparatur lohnt oder die Geräte recycelt werden müssen.

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  • Green Deal, EU-Aktionsplan Kreislaufwirtschaft, Ökodesign-Verordnung – für die Politik ist der Übergang zur Kreislaufwirtschaft beschlossene Sache. Doch der Wandel erfordert Kompetenzen. Wie können KMU sich darauf einstellen?

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  • © Fraunhofer IPK/Larissa Klassen

    Ultrapräzisionszerspanung ist das Nonplusultra in der Fertigungstechnik – akkurater geht es kaum noch.

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  • Bei mRNA-Impfstoffen oder Nanoemulsionen können winzige Unterschiede im Mischvorgang über Wirksamkeit und Kosten entscheiden. FDmiX zeigt, wie sich Labor- und Produktionsmaßstab ohne Qualitätsverlust verbinden lassen.

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  • Viele Wege führen zur Zirkularität. Forschende am Fraunhofer IPK zeigen mit einfachen Kennzahlen, welche Ansätze für ein Unternehmen wirklich passen.

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  • Stell dir vor, eine winzige Bakterie verwandelt altes Frittenfett in Plastik. Und zwar in welches, das die Umwelt nicht belastet. Klingt wie Zauberei? Ist es aber nicht! Am Fraunhofer IPK arbeiten Forscherinnen und Forscher mit genau so einer Bakterie. Ihr Name: Tori.

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  • Bei allem guten politischen Willen – die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft liegt letztendlich in der Hand von Unternehmen. Was diese dafür brauchen und was sie davon haben, dazu sprachen wir mit Prof. Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH.

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  • Interoperabilität und Zusammenarbeit – das sind laut Dr. Angelina Marko von ZVEI e. V. die Grundlagen einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie aus der industriellen Praxis.

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  • Die Fahrzeugdemontage ist eine Grundvoraussetzung für die Kreislaufwirtschaft, gerade im Autoland Deutschland. Sie zu digitalisieren und schließlich zu automatisieren, könnte uns auf dem Weg in die Zirkularität einen großen Schritt voranbringen. Im Gespräch mit FUTUR beschreiben Sophie-Odette Hohlfeld (LRP Autorecycling), Olaf Uhlig (Smoods GmbH), Janine Mügge und Dr.-Ing. Jan Kuschan (Fraunhofer IPK), wie sie dieser Vision näher kommen.

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  • In volatilen Zeiten gilt einmal mehr: Sicher und zuverlässig müssen Produktion und Produkte sein. Am IWF der TU Berlin wird Sicherheit in der Industrie aus zahlreichen Perspektiven adressiert.

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  • Die klimafreundliche Transformation der Industrie ist kein »nice to have«, sondern Wettbewerbsfaktor. Was aber, wenn alle Glühbirnen ausgetauscht und offensichtliche Maßnahmen erschöpft sind? Digitale Zwillinge zeigen den Weg.

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  • In vielen Zerspanungsbetrieben zeigt sich ein ähnliches Bild: Prozessdaten in der Fertigung werden zwar gesammelt – doch häufig fehlt es an Expertise für Kontextualisierung und Auswertung. Getriggerte Sensorik schafft Abhilfe.

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  • Ein Ausblick: Alle Fertigungsanlagen sind digital vernetzt. Nicht nur untereinander, sondern im gesamten Unternehmen. Ein schneller Regelkreis zwischen virtueller und physischer Welt ermöglicht die flexible Anpassung der Fertigung.

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  • Werkzeugmaschinen verkaufen sich nicht mehr nur über Leistung, sondern punkten auch mit sparsamem Energieverbrauch und intelligenter Vernetzung. Alfred Geißler, CEO der DMG MORI AG, erläutert im Interview mit FUTUR, welche Erwartungen seine Kunden an moderne Anlagentechnik haben.

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  • © CHIRON

    Der deutsche Werkzeugmaschinenbau befindet sich im Umbruch. Wie sein Unternehmen CHIRON darauf reagiert, beschreibt Dr. Jens König in seinem Gastbeitrag für FUTUR.

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  • Viele Unternehmen würden gerne metallische Additive Fertigung nutzen, scheitern aber an technischen Herausforderungen. Genau hier setzt das Fraunhofer IPK mit seiner neu installierten Wayland Calibur3 an.

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  • Bestandsgebäude sind für ein Drittel aller deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. Um sie auf Grundlage von 3D-Modellen effizient zu sanieren, wird das Scangineering-Verfahren weiterentwickelt.

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  • © ARBURG

    Service Klappe, freeformer 300-3X

    Biopolymere für industrielle Zwecke zu verarbeiten ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Das Fraunhofer IPK verfügt über das nötige Equipment.

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  • © iStock / gorodenkoff

    Diverse Team of Engineers Working in Office at Industrial Factory. Industrial Designers Discuss Electric Car Augmented Reality Hologramm. Specialists Work in Technological Car Development Facility.

    Digitale Zwillinge helfen dabei, den CO2-Fußabdruck von Produkten entlang des Lebenszyklus zu verfolgen und langfristig zu reduzieren. Sie zeigen: Der wichtigste Hebel für Emissionseinsparungen ist ganz zu Anfang.

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  • © Rolls-Royce plc

    Die Zukunft der Mobilität ist (hybrid)elektrisch – auch im Luftfahrtsektor. Für die damit einhergehenden Anforderungen müssen jetzt die digitalen Weichen gestellt werden.

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  • Ein KI-basiertes Assistenzsystem macht die Identifikation von Altteilen robuster und rentabler. Dadurch können mehr Teile instandgesetzt werden, anstatt sie neu zu produzieren. Anhand eines realen Rechenbeispiels mit Anlassern aus der Automobilindustrie zeigen wir, wie viel Emissionen dadurch eingespart werden können.

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  • © Pixel B/Shutterstock

    Der Einsatz von Kühlschmierstoffen ist in der Metallbearbeitung die Norm. Ein Team am IWF der TU Berlin sucht nach umweltschonenderen Alternativen.

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  • Nach der Schließung des Flughafens Tegel wächst auf dessen ehemaligem Areal unter anderem ein neues Wohnviertel heran: Das Schumacher Quartier soll ein nachhaltiges, smartes und soziales Zuhause für mehr als 10 000 Menschen werden. Wir sprachen mit Gudrun Sack, Geschäftsführerin der Tegel Projekt GmbH, über Berlins ambitioniertes Vorzeigeprojekt.

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  • © ArianeGroup Holding / Master Image

    Issac \ Digital-mockup room - simulation of nozzle manufacturing in Le Haillan and of Ariane 6 integration in Kourou

    Als Weltmarktführer im Bereich Raumtransport bedient die ArianeGroup nicht nur institutionelle und kommerzielle Kunden, sondern ist auch Garant für Europas strategische Unabhängigkeit im All.

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