Stahl als nachhaltiger Leichtbauwerkstoff? Was auf den ersten Blick einen Widerspruch darstellt, könnte die Bauweise von Batteriegehäusen für Elektrofahrzeuge revolutionieren und damit E-Mobilität noch umweltfreundlicher machen.
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Stahl als nachhaltiger Leichtbauwerkstoff? Was auf den ersten Blick einen Widerspruch darstellt, könnte die Bauweise von Batteriegehäusen für Elektrofahrzeuge revolutionieren und damit E-Mobilität noch umweltfreundlicher machen.
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Additive Fertigung mit recyceltem Material? Anlagenhersteller und Anwender stellen hohe Anforderungen an das verwendete Pulver. Dass diese nicht nur mit etablierten Verfahren erfüllt werden können, zeigen mehrere Forschungsprojekte am Fraunhofer IPK.
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Kühlschrank oder Waschmaschine sind kaputt? Unsere Forschenden entwickeln ein Assistenzsystem um zu bewerten, ob sich eine Reparatur lohnt oder die Geräte recycelt werden müssen.
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Green Deal, EU-Aktionsplan Kreislaufwirtschaft, Ökodesign-Verordnung – für die Politik ist der Übergang zur Kreislaufwirtschaft beschlossene Sache. Doch der Wandel erfordert Kompetenzen. Wie können KMU sich darauf einstellen?
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Ultrapräzisionszerspanung ist das Nonplusultra in der Fertigungstechnik – akkurater geht es kaum noch.
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Bei mRNA-Impfstoffen oder Nanoemulsionen können winzige Unterschiede im Mischvorgang über Wirksamkeit und Kosten entscheiden. FDmiX zeigt, wie sich Labor- und Produktionsmaßstab ohne Qualitätsverlust verbinden lassen.
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Viele Wege führen zur Zirkularität. Forschende am Fraunhofer IPK zeigen mit einfachen Kennzahlen, welche Ansätze für ein Unternehmen wirklich passen.
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Stell dir vor, eine winzige Bakterie verwandelt altes Frittenfett in Plastik. Und zwar in welches, das die Umwelt nicht belastet. Klingt wie Zauberei? Ist es aber nicht! Am Fraunhofer IPK arbeiten Forscherinnen und Forscher mit genau so einer Bakterie. Ihr Name: Tori.
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Im Rahmen von ReTraNetz-BB entstehen Konzepte für Kreislaufwirtschaft bei Elektromotoren in Elektroautos.
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Bei allem guten politischen Willen – die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft liegt letztendlich in der Hand von Unternehmen. Was diese dafür brauchen und was sie davon haben, dazu sprachen wir mit Prof. Dr.-Ing. Stephan Ramesohl, Co-Leiter des Forschungsbereichs Digitale Transformation am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH.
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Interoperabilität und Zusammenarbeit – das sind laut Dr. Angelina Marko von ZVEI e. V. die Grundlagen einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie aus der industriellen Praxis.
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Die Fahrzeugdemontage ist eine Grundvoraussetzung für die Kreislaufwirtschaft, gerade im Autoland Deutschland. Sie zu digitalisieren und schließlich zu automatisieren, könnte uns auf dem Weg in die Zirkularität einen großen Schritt voranbringen. Im Gespräch mit FUTUR beschreiben Sophie-Odette Hohlfeld (LRP Autorecycling), Olaf Uhlig (Smoods GmbH), Janine Mügge und Dr.-Ing. Jan Kuschan (Fraunhofer IPK), wie sie dieser Vision näher kommen.
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Warum die Kreislaufwirtschaft zu Deutschlands strategischer Antwort auf die Multikrise gehört.
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In volatilen Zeiten gilt einmal mehr: Sicher und zuverlässig müssen Produktion und Produkte sein. Am IWF der TU Berlin wird Sicherheit in der Industrie aus zahlreichen Perspektiven adressiert.
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Die klimafreundliche Transformation der Industrie ist kein »nice to have«, sondern Wettbewerbsfaktor. Was aber, wenn alle Glühbirnen ausgetauscht und offensichtliche Maßnahmen erschöpft sind? Digitale Zwillinge zeigen den Weg.
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In vielen Zerspanungsbetrieben zeigt sich ein ähnliches Bild: Prozessdaten in der Fertigung werden zwar gesammelt – doch häufig fehlt es an Expertise für Kontextualisierung und Auswertung. Getriggerte Sensorik schafft Abhilfe.
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Ein Ausblick: Alle Fertigungsanlagen sind digital vernetzt. Nicht nur untereinander, sondern im gesamten Unternehmen. Ein schneller Regelkreis zwischen virtueller und physischer Welt ermöglicht die flexible Anpassung der Fertigung.
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Mit innovativen Werkzeugen aus binderlosem Hartmetall wollen TU-Forschende Aluminiumlegierungen besser bearbeitbar machen.
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Werkzeugmaschinen verkaufen sich nicht mehr nur über Leistung, sondern punkten auch mit sparsamem Energieverbrauch und intelligenter Vernetzung. Alfred Geißler, CEO der DMG MORI AG, erläutert im Interview mit FUTUR, welche Erwartungen seine Kunden an moderne Anlagentechnik haben.
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Der deutsche Werkzeugmaschinenbau befindet sich im Umbruch. Wie sein Unternehmen CHIRON darauf reagiert, beschreibt Dr. Jens König in seinem Gastbeitrag für FUTUR.
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