Prozessinnovation neu gedacht. Mehr Wert schaffen.

Digital Engineering Roundtable

Von fragmentierten Systemen zum durchgängigen Digital Engineering

Design- und Engineering-Prozesse sind das Rückgrat Ihrer Produktentstehung. In der Praxis bremsen jedoch Medienbrüche, Systemgrenzen und manuelle Übergaben: Doppelarbeit, Fehler und Verzögerungen sind die Folge. Diese Effekte können durch vor- und nachgelagerte Bereiche wie Vertrieb, Fertigung und Beschaffung häufig noch zusätzlich verstärkt werden.

Im Rahmen dieses Roundtables analysieren wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und zeigen auf, wie sich durchgängige, hybride Workflows (Desktop + Cloud) praxisnah umsetzen lassen. Teilen Sie mit uns Ihre konkreten Praxisfälle und disktutieren Sie mit uns Best Practices und Benchmarks, bei denen Durchgängigkeit, Datenqualität und Automatisierung schnell spürbare Verbesserungen bringen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der kritischen Bewertung der eingesetzten CAx-Systeme – von Reifegrad und Lizenznutzung über Customizing-Aufwände und technische Schulden bis hin zu TCO/ROI, Schnittstellenrisiken und Vendor Lock-in. Gemeinsam mit Ihnen validieren wir Annahmen zu realen Beispielen und bewerten Potenziale hinsichtlich Aufwand, Nutzen und Risiko.

Profitieren Sie von einem strukturierten Methodenrahmen und einem fokussierten fachlichen Austausch.

Ihre CAx-Kette gezielt verbessern

Diskutieren Sie mit uns:

  • Wie lassen sich Konstruktion, Simulation und Fertigung nahtlos verbinden?
  • Wo entstehen Reibungsverluste – und wie lassen sie sich gezielt reduzieren?
  • Welche Rolle spielen Cloud, Datenmanagement, Automatisierung und KI für mehr Effizienz?

 

Ein besonderer Fokus liegt auf der praxisnahen Bewertung Ihrer Toollandschaft:

  • Nutzung bestehender Systeme
  • Potenziale zur besseren Integration statt zusätzlicher Tools
  • Austausch auf Augenhöhe mit Experten und Industrieunternehmen

In Kooperation mit

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ÜBERBLICK

Veranstaltungstyp Roundtable
Veranstaltungsformat Präsenz
Veranstaltungsort Produktionstechnisches Zentrum Berlin (PTZ)
Pascalstraße 8-9
10587 Berlin
Datum 5. November 2026
Sprache Deutsch
Mindestteilnahmezahl 15
Maximale Teilnahmeanzahl 40
Teilnahmegebühr Kostenlos
PROGRAMM

5. November 2026

10:00 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmenden
10:30 Impulsvortrag: Bedeutung der Verknüpfung
Nicht der Einsatz immer neuer Tools, sondern die intelligente Verknüpfung bestehender Lösungen und Daten ist oft der Schlüssel zu pragmatischen digitalen Transformationsansätzen. Autodesk zeigt, wie sich die Stärken von Desktop- und Cloudanwendungen sinnvoll kombinieren lassen, um durchgängige Prozesse und echte End-to-End Collaboration zu ermöglichen.

11:10

Impulsvortrag: CAX-Kette und ihr Gestaltungsraum
Die CAX-Kette stellt den Kern der Produktentwicklung dar. Zahlreiche IT-Lösungen werden eingesetzt um ein anforderungserfüllendes Produktsystem zu gestalten. Eine digitiale Durchgängigkeit hat das Potenzial die Effizienz zu steigern. Gleichzeitig ist deren Ausgestaltung ein komplexes Wechselspiel zwischen Porzessorganisation, IT-Systemen, sowie Daten- und Informationsmodellen. Methodische Ansätze können hier Sicherheit im Handeln gewähren.
11:40 Impulsvortrag Umsetzung in der Praxis
12:10 Rundgang
12:50 Pause
13:20 World-Café: 
Diese Methode ist ein interaktives Diskussionsformat für Gruppen, das komplexe Fragestellungen anregenden Atmosphäre bearbeitet. Durch das stetige Wechseln und Durchmischen der Teilnehmenden an verschiedenen Tischen fördert die Methode den kreativen Ideenaustausch und macht vielfältige Perspektiven sichtbar. Schwerpunkte sind dabei:
- Von onpremise in die Cloud, was wo und wie hybrid?
- Datenmanagement: Digital Thread und MCP/API
- Automatisierung und KI-Einsatz
15:20 Pause
15:40 Wrap-Up
16:00 Ende
UNSERE THEMEN
  • Analyse der CAx-Kette: Systematische Erfassung von Prozessen, Datenflüssen, Rollen und Werkzeugen entlang der gesamten Kette (CAD, CAE, CAM, NC-Fertigung) mit Identifikation von Reibungsverlusten, Medienbrüchen und Doppelarbeiten.
  • Kritische Bewertung der CAx-Systeme: Beurteilung von Eignung, Reifegrad, Lizenznutzung, Customizing-Aufwänden, TCO/ROI, Datenintegrität (MBD/PMI) sowie Schnittstellenrisiken und Vendor Lock-in.
  • Best-Practice-Abgleich und Potenzialanalyse: Moderierte Arbeitsphasen, in denen die eigene Praxis mit Benchmarks und bewährten Vorgehensweisen abgeglichen und Potenziale nach Aufwand, Nutzen und Risiko bewertet werden.
  • Maßnahmenplan und Umsetzung: Ableitung priorisierter Maßnahmen – von Quick Wins (Templates, Schnittstellen-Checks, Versionierung) bis zu strukturellen Schritten (PDM/PLM-Einbindung, Standardisierung) – mit klaren Verantwortlichkeiten und nächsten Schritten.
ZIELGRUPPE

Eine Veranstaltung für

Leitungs- und Fachkräfte aus Konstruktion, Simulation, Fertigung, Industrial Engineering und IT/PLM