FERA II entwickelt eine adaptive digitale Prozesskette zur schnellen Erkennung von Schäden an und anschließender additiver Reparatur von Werkzeugen der Automobilindustrie. Durch die Kombination von 2D-Anomaliedetektion, 3D-Differenzvolumenermittlung (»as-is« vs. »as-designed«) und additiven Reparaturverfahren (DED-LB/M und Cold Spray) reduziert das Projekt Ausfallzeiten, Reparaturkosten und erhöht die Werkzeuglebensdauer.
FERA II erweitert die Arbeit der ersten FERA-Phase und entwickelt die digitale Reparaturkette so weiter, dass sie auch für große, komplexe Werkzeuge in der Praxis zuverlässig funktioniert.
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik