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  • © Fraunhofer IPK

    »Workerbot 1« hieß 2010 der erste Roboter der Berliner Firma pi4_robotics. Heute unterstützt die 8. Generation von Workerbots Industrieunternehmen bei Handling, Montage und Inspektion, aber auch für Gebäudeüberwachung, Concierge-Dienste, Catering oder den Pflegebereich sind die humanoiden Helfer im Einsatz. Gründer und Geschäftsführer Matthias Krinke erklärt im Interview mit FUTUR, dass gute Technik Emotionen braucht – gerade, wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten.

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  • Dokumentation ist das Mantra für die Open-Source-Hardware-Community. Dies ergab die Studie OPEN.Effect, die Projekte zur Fertigung von Beatmungsgeräten evaluierte.

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  • © Fraunhofer IPK / Andy King

    Verschleiß im Blick: Die ermittelten Verschleißdaten geben nicht nur Auskunft über den Zustand der Schneide. Sie ermöglichen es auch, Prozesse zu optimieren. Egal ob schnellere Bearbeitungen bei gleichbleibendem Verschleiß oder besonders verschleißarme Prozesse, mit PoWer ist die Einstellung für die wirtschaftlichsten Bearbeitungsparameter möglich.

    Mit PoWer lassen sich Wendeschneidplatten automatisiert prüfen und wechseln.

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  • © phonlamaiphoto / Adobe Stock

    In der COVID-19-Pandemie sind lebensrettende Beatmungsgeräte Mangelware. Könnten offene Entwicklungsprozesse sie frei verfügbar machen?

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  • © stock.adobe.com/littlewolf1989

    Plötzliche Ausfälle von Zulieferern und Kunden, kurzfristige Änderungen von Regularien – KMU stehen momentan vor enormen Herausforderungen. Das von Einsatzkräften bekannte gemeinsame Lagebild bietet Orientierung.

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  • © Fraunhofer IPK / Katharina Strohmeier

    Der Tend-O-Bot-Demonstrator kann vollautomatisch Werkzeugmaschinen beladen.

    Produktionsanlagen werden künftig noch flexibler verkettet sein. Tend-O-Bot erforscht den Einsatz mobiler Roboter und intelligenter Software bei der autonomen Maschinenbeladung.

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  • © Fraunhofer IPK / Katharina Strohmeier

    Flexibles Robotersystem und autonomes Fahrzeug in einem: Der Tend-O-Bot löst starre Automatisierungslösungen in der Produktion ab. Das gelingt jedoch nur mithilfe eines Perspektivenwechsels.

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  • »In 500 Metern rechts abbiegen.« Auf Autofahrten verlassen wir uns gern auf digitale Assistenz in Form eines Navigationssystems. Wäre es nicht schön, wenn es solche einfachen Anweisungen auch in komplexen Produktionsprozessen geben könnte? Das Fraunhofer IPK entwickelt Lösungen für digitale Assistenzsysteme, mit denen Nutzenden eine individuelle und anpassbare Unterstützung an die Hand gegeben wird.

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  • © HTW Berlin/Alexander Rentsch

    In der Mensch-Maschine-Interaktion braucht es Empathie und Ideenreichtum, um die Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzenden zu befriedigen. Hierbei helfen Designmethoden, deren Einsatz aber nicht dazu führen darf, dass die Usability durch den Fokus auf User Experience an Bedeutung verliert.

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  • © Piktogramme: flaticon.com

    Forschende des IWF der TU Berlin entwickeln eine Lösung für die automatisierte Qualitätskontrolle und Steuerung in der additiven Fertigung, die die Vorteile von KI und Mensch vereint.

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