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Kurzmeldung / 05. Februar 2020

Bei einem Besuch des Tschechischen Vize-Premierministers Karel Havlíček und seiner Delegation am Produktionstechnischen Zentrum (PTZ) Berlin wurden mögliche deutsch-tschechische Kooperationen im Bereich Automatisierung diskutiert.

© Fraunhofer IPK
Seine Exzellenz Karel Havlíček besichtigt das Industrie 4.0 Transferzentrum

Am Mittwoch, den 5. Februar, öffnete das PTZ seine Türen und Labore für Seine Exzellenz Karel Havlíček, Vize-Premier und Minister für Industrie und Handel und Minister für Verkehr der Tschechischen Republik. Gemeinsam mit seiner elfköpfigen Begleitung folgte Havlíček damit der Einladung der Experten für Automatisierungstechnik und Maschinelles Sehen, Prof. Dr. Jörg Krüger und Dr. Bertram Nickolay.

Die Wissenschaftler stellten der Delegation des Nachbarlandes die Arbeit des Fraunhofer IPK vor und veranschaulichten sie bei einer Führung durch das zentrale Versuchsfeld des PTZ und das hauseigene Industrie 4.0 Transferzentrum. Im Anschluss unterhielten sich die Anwesenden über die bisherigen deutsch-tschechischen Projektaktivitäten am Fraunhofer IPK und die Optionen für eine zukünftige verstärkte Kooperation.

Prof. Krüger sieht Anknüpfungspunkte vor allem in der Automobilbranche und beim Thema Künstliche Intelligenz: »Am Fraunhofer IPK treiben wir den Einsatz von KI in der Produktion voran und arbeiten intensiv mit Universitäten und Unternehmen daran, die Lücke zwischen Grundlagenforschung und Industrie zu schließen.«

 

© Fraunhofer IPK
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