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360°-Maschinenmonitoring

Smart Maintenance für Werkzeugmaschinen, von intelligentem Zustandsmonitoring über Ausfallprognosen bis zur Unterstützung von Service-Technikern bei der Wartung – all das steckt im Exponat des Fraunhofer IPK auf der Hannover Messe 2021.

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Interaktives 3D-Modell

Erleben Sie das Fraunhofer IPK Smart Maintenance Testbed! Drehen, einzoomen, auszoomen, zwischen Szenen springen – das interaktive Exponat lädt zum Ausprobieren und Entdecken ein.

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Smart Maintenance Erklärfilm

In einem kurzweiligen Cartoon erklären wir im Detail, wie unsere Smart Maintenance-Lösung funktioniert.

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Das Fraunhofer IPK war dabei | Hannover Messe 12. - 16. April

Smart Maintenance für Werkzeugmaschinen

© Fraunhofer IPK / Katharina Strohmeier

Verschleiß gefährdet die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen. Doch der Totalausfall einer Maschine ist nur das Worst-Case-Szenario. Moderne Fertigungsanlagen arbeiten so präzise, dass schon kleinste Abweichungen vom Gut-Zustand wie Unwuchten in einer Spindel ein Werkstück in Ausschuss verwandeln können. Zudem sind Abläufe in der Fertigung so eng getaktet, dass Störungen und ungeplante Maschinenstillstände eine pünktliche Lieferung verhindern und Ausgleichsforderungen nach sich ziehen können.

Am Fraunhofer IPK entsteht eine Lösung zur intelligenten Überwachung und Instandhaltung von Werkzeugmaschinen, die nicht nur im laufenden Betrieb Anzeichen bevorstehender Ausfälle erkennt, sondern auch die Wartung interaktiv unterstützt. Mithilfe von preiswerter Sensorik und maschinellem Lernen werden selbst kleinste Unregelmäßigkeiten identifiziert, ehe sie zum ernsten Problem werden.

Bisher verfügbare Smart-Maintenance-Systeme überwachen lediglich den Maschinenzustand. Die Lösung des Fraunhofer IPK geht deutlich weiter:

  • Frühzeitige Erkennung und Klassifikation von Unregelmäßigkeiten und Schäden mittels Machine Learning und Anzeige in einem Ampelsystem.
  • Selbst kleinste Unregelmäßigkeiten werden erkannt, bevor sie Schäden verursachen.
  • Servicetechniker werden automatisch benachrichtigt und erhalten intuitive Anleitungen zur Abarbeitung von Service-Einsätzen.
  • So wird ein längerfristiger Stillstand der Produktion verhindert.

Für diese Branchen ist die Lösung interessant:

  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Automotive
  • Bahn (z. B. Hersteller von Zügen)
  • Luftfahrt (z. B. Turbinenhersteller, Flugzeugbauer)
  • Energie (z. B. Turbinenhersteller)

Sie suchen nach:

  • Predictive Maintenance
  • Condition Monitoring
  • Kontextsensitive Assistenz
  • Retrofit
  • IoT-Systemarchitektur
  • Prozessmodellierung
  • Dashboard-Entwicklung

Informationen zum Download

Für vertiefende Informationen zum Exponat klicken Sie hier:

Bei diesen Exponaten auf der Hannover Messe waren wir ebenfalls beteiligt:

 

EPIC Centre of Excellence in Production Informatics and Control

EPIC ist eine langfristige Kooperation zwischen den Fraunhofer-Instituten IPK, IPT, IPA, Fraunhofer Austria und den ungarischen Partnern der EPIC Inno Labs, SZTAKI und BME zum Aufbau eines Exzellenzzentrums für Cyber Physische Produktionssysteme. Auf der Hannover Messe präsentieren die Partner eine interaktive Karte, die einen Überblick über gemeinsame Pilot-CPPS-Use-Cases zeigt.

 

Fraunhofer Smart Maintenance Community

Auf der diesjährigen Hannover Messe stellt die Smart Maintenance Community Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Etablierung notwendiger Instandhaltungsstrategien vor. Durch virtuelle Interaktion können Sie digital einem Produktionsszenario folgen, verschiedene Technologien für die Echtzeiterkennung von Schäden im laufenden Betrieb erproben und sich selbst von der Notwendigkeit einer prädiktiven Instandhaltung überzeugen.

AdWiSe – Forschung zu Advanced Systems Engineering

Die AdWiSe-Partnerinstitute erforschen und gestalten gemeinsam das Engineering der Zukunft durch eine Vernetzung und Unterstützung der Aktivitäten des Advanced Systems Engineerings (ASE) in Wissenschaft und Wirtschaft. An dem BMBF-geförderten Projekt sind die acatech, das IPEK am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die Fraunhofer-Institute IAO, IEM und IPK beteiligt.