Workshop  /  14.5.2020

Lifecycle Monitoring

Industrie 4.0 ist in der Praxis angekommen. Kostengünstige MEMS-  Sensoren sowie IIoT-Gateways, -Protokolle und -Plattformen ermöglichen die breite Nutzung von Daten aus Produktionsanlagen während des Betriebs. Mit diesen Daten lassen sich Digitale Zwillinge anreichern und innovative Services für neue Geschäftsmodelle im Sinne eines ganzheitlichen „Lifecycle Monitorings“ aufbauen. Exakt an dieser Stelle fangen jedoch die Herausforderungen an:

  • Welcher Mehrwert soll mit den erfassten Daten geschaffen werden?
  • Für wen soll ein Mehrwert geschaffen werden (intern vs. extern)?
  • Welche Daten müsenn dafür erfassen werden?
  • Wie oft müssen die Daten erfasst werden?
  • Macht die Übertragung von Rohdaten Sinn oder sind aggregierte Daten ausreichend?
  • Wie werden Daten analysiert und welche Aktionen können daraus abgeleitet werden?
  • Woher kommen diese zusätzlichen Daten und wie integriere ich sie?

Im Rahmen unseres Workshops wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Grundlagen für ein einheitliches Verständnis datengetriebener Services schaffen und Potenziale und Fallstricke aufdecken. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie stellen dafür in Kurzvorträgen innovative Lösungen und Best Practice-Beispiele, z. B. im Kontext von Predictive Maintenance, vor.

Profitieren auch Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Entwicklung von datengetriebenen Services in der Produktion und nutzen Sie die Gelegenheit zum gemeinsamen Informations- und Erfahrungsaustausch sowie zur Diskussion Ihrer konkreter Fragestellungen.