Mit Routine durch die Ausnahme: Mit dem Interaktiven Lagebild handlungsfähig bleiben

© Fraunhofer IPK / Ilona Glodde

Viele kleine und mittelständische Unternehmen bringt die Krise um den Coronavirus SARS-CoV-2 in existenzielle Nöte. Der plötzliche Ausfall einer größeren Zahl von Zulieferern und Kunden oder eine kurzfristige Änderung von Regularien stellen die Betriebe vor enorme Herausforderungen. Hierbei hilft das gemeinsame Lagebild, das Einsatzkräften seit langem Orientierung bietet.

Das Fraunhofer IPK entwickelt für Unternehmen ein virtuelles Lagebild, das externe Umfeldinformationen mit internen Fähigkeiten verknüpft. Das bildet die Grundlage für die schnelle und zielorientierte Entwicklung und Umsetzung von Handlungsalternativen. So kann zum Beispiel bei Auftreten von Meldungen zu geschlossenen Landesgrenzen bewertet werden, inwieweit neue Distributionswege zur Sicherstellung der mittelfristigen Liquidität beitragen. Die Lösung des Fraunhofer IPK schafft für alle Beteiligten ein gemeinsam verständliches Bild der aktuellen Geschäftslage mit der Entscheiderin oder dem Entscheider im Mittelpunkt.