Digitales Entwickeln der Zukunft

Die Ingenieursarbeitsplätze der Zukunft werden auf neuen Methoden in den Bereichen Technologie, Organisation und Prozess aufbauen – etwa auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz, auf neuartigen virtuellen Techniken, auf modellbasierten Lösungen und neuen kollaborativen Arbeitsformen. Wir befähigten Sie, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein produktives Umfeld zu bieten, in dem sie Hand in Hand mit neuen intelligenten Systemen arbeiten.

Entwicklungsumfelder ganzheitlich gestalten

Die digitale Wertschöpfung wird bestimmt durch die Gesamtheit des Entwicklungsumfeldes. Insbesondere wenn die notwendigen Werkzeuge – wie MBSE, VR, AR und smart-hybride Prototypen – zuverlässig ineinandergreifen, wird eine immersive Zusammenarbeit über Grenzen und Sprachbarrieren hinweg möglich. Zudem bleiben dann alle Aspekte des Produktentstehungsprozesses ständig im Entscheidungsprozess sichtbar.

Kollaborative Entwicklung

Produktentwicklung bedeutet Zusammenarbeit innerhalb eines Unternehmens und über die Unternehmensgrenzen hinweg. Das Arbeitsumfeld der Entwicklung und Produktion muss entsprechend darauf vorbereitet sein.

Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft

Wir rücken den Menschen in den Mittelpunkt einer Arbeitswelt, die von intelligenten Systemen und neuen Kooperationsformen bestimmt wird. Wir gestalten Arbeitsplätze nach seinen Bedürfnissen und im Einklang mit seinen Aufgaben. Dafür entwerfen wir individuelle Arbeitsumgebungen, in denen adaptive Assistenz rund um ein intelligentes Produktmodell neue Formen der Produktentwicklung ermöglicht.

Human Centered Engineering

Damit die neuen Digitalarbeitsplätze akzeptiert werden, müssen sie mehr bieten als die Integration moderner Technologien. Sie müssen Kontext, Ziele, Aufgaben und Arbeitsweisen aufgreifen, um gewohnte Abläufe zu unterstützen. Ziel des Human Centered Engineering ist es daher, zu verstehen, wie Entwickler arbeiten und neue Entwicklungstools so zu gestalten, dass sie etablierte Vorgehensweise unterstützen.  

 

Multimodales Erleben

Die Integration virtueller Produktmodelle mit haptischen Feedbacksystemen macht Produkte in jedem Stadium ihres Lebenszyklus erlebbar. Mit Smart Hybrid Prototyping können Produkte in frühen Stadien multimodal abgesichert werden, wobei mechanische, elektrische und steuerungstechnische Funktionen anschaulich simuliert werden. Gleichzeitig werden alle Beteiligten und Betroffenen in Entscheidungsprozesse eingebunden - bis hin zu Kunden und Nutzern.

 

Virtual und Augmented Reality

Virtuelles Engineering erfordert den intuitiven Umgang mit und die Visualisierung von Produktmodellen in den frühen Entwicklungsphasen. Dazu entwickeln wir projektionsbasierte 3D-Visualisierung, 3D-Interaktionstechnologien und haptische Interaktionslösungen ständig weiter und erschließen neue VR-Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Fly-and-Walk-Through für Produkt- und Fabrikentwicklung.

Ausgewählte Referenzen

VMOD

Hochkomplexe Systeme ganzheitlich gestalten und die Ingenieursbedarfe immer im Blick behalten

VIB-SHP

Baukastensysteme für die erlebbare Absicherung von Montageanlagen: Voll virtualisiert und datendurchgängig

LZDV VR-Twin

Der Digitale Zwilling ist in aller Munde. Wir zeigen Ihnen wie er aussieht und sich anfühlt in Virtual Reality.

EMMA-CC

Digitale Menschmodelle ermöglichen ergonomische Assesments. In Virtual Reality leiten sie das Menschmodell an. Ganz einfach.

Informationsreiche virtuelle Design Reviews

Integration von VR mit einscheidungsrelevanten Produktdaten

Kollaborationsstudien

Wie sieht sie aus, die kollaborative Entwicklung? Unsere Studien zu diesem Thema finden Sie bei den Markt- und Trendstudien des Fraunhofer IPK unter »Virtuelle Produktentstehung«