Fraunhofer IPK

Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

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Ausgabe 01 / 2017

dip – Digital Integrierte Produktion

Futur_1_2017

Schnelle Lösung oder umfassendes Programm? Die Möglichkeiten, mit Hilfe von digital integrierter Produktion – kurz »dip« – zügige Abläufe auch bei individualisierten Prozessen zu erreichen, sind vielfältig. Besonders KMU profitieren von punktuellen Anpassungen ihrer Prozesse oder Anlagen. Einfache Lösungen, Einzeltechnologien oder gezielte Ablaufänderungen lassen sich schnell und kostengünstig umsetzen und erzielen mitunter große Effekte bei Produktionstempo und Fertigungskosten. Ihr volles Potenzial entfaltet digital integrierte Produktion aber mit einem ganzheitlichen Ansatz. Der Kern von Industrie 4.0 besteht zu einem kleineren Prozentsatz aus technologischen Aspekten. Überwiegend wird er bestimmt durch eine Neuorganisation von Prozessnetzen, die den Schritt wagt von seriellen hin zu parallelisierten Prozessen.

Wo im Spektrum zwischen punktuellen Ablauf- oder Anlagenanpassungen und Gesamtstrategien über das gesamte Prozessnetz die beste Lösung für ein Unternehmen liegen kann, zeigen wir auf der kommenden Hannover Messe in Halle 17, Stand C18. Prozessvariationen werden über eine modulare Shopfloor IT direkt von der Auftragsannahme in die Fertigung gespielt und vor der Ausführung im digitalen Zwilling auf Konflikte geprüft. Für eine zuverlässige Ausführung sorgt die Steuerung aus der Cloud. Wie das funktioniert, können Sie schon jetzt in unserer FUTUR nachlesen.


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