Fraunhofer IPK

Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

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Ausgabe 02 / 2015

Mikroproduktionstechnik

Futur 2/2015: Mikroproduktionstechnik

Optimale Bedingungen für feinste Bearbeitungstechnologien und perfekte Voraussetzungen für Spitzenleistungen in Forschung und Entwicklung – das bieten wir unseren Kunden und Partnern in unserem Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik (AMP). In dem hochmodernen Laborgebäude, das speziell auf die besonderen Bedürfnisse von Hoch- und Ultrapräzisionstechnologien abgestimmt ist, arbeiten Wissenschaftler des Fraunhofer IPK und des IWF der TU Berlin gemeinsam an der Entwicklung von Mikrokomponenten und mikrostrukturierten Bauteilen, der Optimierung von Prozessketten für die Serien- und Massenfertigung sowie an dem Test komplexer Mikrosysteme. In unserer neuen FUTUR-Ausgabe stellen wir Ihnen ihre aktuellen FuE-Projekte und -Ergebnisse vor.

Durch die zunehmende Miniaturisierung von Produkten, Baugruppen oder einzelner Funktionsflächen steigt das Marktpotenzial für die spanende Hochpräzisionsbearbeitung rasant. Das Mikrofräsen ist deshalb eines der Verfahren, welches im AMP gleich in mehreren Forschungsprojekten untersucht wird. Von der Optimierung der Prozessmechanismen über die Entwicklung neuer Werkzeuge mit superharten Schneidstoffen bis hin zur Kombination des Verfahrens mit der Mikrosenkerosion für die Herstellung präziser Formeinsätze in der Zahnmedizin bearbeiten wir ein umfassendes Aufgabenspektrum.

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