Fraunhofer IPK

Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Industrie 4.0 – Flexible ­Produktion mit Durchblick

­Fraunhofer IPK auf der Hannover Messe 2016

Kleine und schwankende Losgrößen bei stabilen Produktionskosten zu fertigen ist ein wachsender Bedarf der Industrie. Doch wo Produktion flexibler wird, steigt auch die Komplexität der Abläufe und damit die Gefahr, dass unbeherrschbare Prozesse die Fertigung unwirtschaftlich machen. Auf der Hannover Messe 2016 zeigt das Fraunhofer IPK gemeinsam mit Industriepartnern, wie digital integrierte Technologien in einer flexibel organisierten Produktion für den nötigen Durchblick sorgen. Dabei werden entlang einer Prozesskette vom unternehmensweiten Auftragsmanagement über die Fertigungsorganisation bis zur Arbeit an der einzelnen Maschine Aufgaben und Tätigkeiten von Mitarbeitern in der Produktion neu definiert.

Lesen Sie mehr über das Exponat auf der Hannover Messe 2016.

Der Mensch in der Industrie 4.0

Wer sich speziell für den Einfluss vernetzter Technologien auf die Arbeitswelt und die Rolle des Menschen in Industrie 4.0 interessiert, dem sei ein Besuch an den ersten Messetagen empfohlen. Am Montag, 25.4. und Dienstag, 26.4. ist Dr. Knut Tullius vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an unserem Stand anzutreffen. Innerhalb des Projekts iWePro, das einen substantiellen Teil des Messe-Exponats stellt, verantwortet er die Untersuchung der sozio-technischen Anforderungen und Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen in Unternehmen.

Weitere Informationen auf der Webseite des SOFI

Das Exponat umfasst fünf Stationen:

Station 1: Industry Cockpit
Durchblick von Management bis Produktion

Station 2: Produktionsplanung
Schnell, flexibel, zuverlässig

Station 3: Shop Floor
Bedarfsgerecht fertigen

Station 4: Shop Floor Logistik
Transporte effizient organisieren

Station 5: Montage
Mensch und Roboter im Duett