Fraunhofer IPK

Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Veranstaltungsarchiv

Die aktuellen Veranstaltungen des Fraunhofer IPK und unseres Geschäftsfeldes finden Sie hier: http://weiterbildung.ipk.fraunhofer.de/

Die folgenden Veranstaltungen haben bereits stattgefunden:


Reverse Engineering

17. 06.2016 

3-D-Messtechnik und Software für Reverse Engineering und Inspektion Die Veranstaltung präsentiert in einer ausgewogenen Mischung von Fachvorträgen aus Forschung und Industrie, Workshop-Arbeit und praktischer Anwendung industrielle Anwendungsszenarien für die Geometrieverarbeitung in Reverse Engineering und Inspektion. Die TeilnehmerInnen lernen aktuelle Soft- und Hardware für das Reverse Engineering kennen und können sich mit den Bedarfen industrieller Anwender sowie neuesten Forschungsergebnissen vertraut machen. Gemeinsam mit ReferentInnen aus Wirtschaft und Wissenschaft erarbeiten sie Anforderungen an zukünftige Prozesslösungen des Reverse Engineerings, insbesondere für die Instandhaltung industrieller Anlagen und Maschinen.

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Virtual Reality in der industriellen Anwendung

16.06.2016

Eine Plattform zum Austausch über den Einsatz, die Potenziale und Herausforderungen von Virtual Reality (VR) in der industriellen Anwendung
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Live-online-Präsentation: Ergebnisse der Studie »Zukunft der unternehmensübergreifenden Kollaboration«

26.11.2015

Die kollaborative Produktentwicklung ist zum Alltag in Unternehmen geworden. Globalisierung, beschleunigte Entwicklungszyklen und zunehmende Produktfunktionalitäten motivieren dazu, mehr Partner intensiver in die Entwicklung einzubinden. Auch die ansteigende Komplexität der Produkte und ihrer Entwicklung zwingt die Unternehmen, Kollaborationen einzugehen, um den wachsenden Anforderungen zu begegnen, denen sie allein nicht mehr gewachsen sind.
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PLM PROFESSIONAL

23. - 27.11.2015

Professional in Product Lifecycle Management

Der effiziente Umgang mit Produktdaten und Entwicklungswissen ist eine der zentralen Herausforderungen in der heutigen Produktentwicklung. Im Rahmen des Product Lifecycle Managements (PLM) befassen sich Unternehmen deshalb mit Vorgehensweisen und Werkzeugen für die Steuerung und Verwaltung aller produktbezogenen Informationen entlang des gesamten Lebenszyklus. Da es Unternehmen an Fachkräften mit entsprechendem Vorwissen und Praxiserfahrung fehlt, besteht derzeit ein großer Bedarf an geeigneten Ausbildungen. 

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PLUG-IN 3D

5.11.2015

Visualisierungstechnologien zur Unterstützung der Kommunikation und domänenübergreifenden Zusammenarbeit im Entwicklungsprozess.

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PDM/PLM realisieren!

3.11.2015

Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen bereits PDM/PLM-Systeme und bereiten einen Relaunch vor? Oder stecken Sie mitten in der Systemeinführung und fragen sich, wie andere Unternehmen das Projekt erfolgreich gemeistert haben? Dann sind Sie in unserem Workshop "PDM/PLM realisieren!" genau richtig.

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TRIZ FUTURE CONFERENCE 2015

26.  - 29.10.2015 

Creating value for customers and society

Growing global competition is a given. Industry faces extensive patent workarounds and customers are more involved in product development than ever. How do you ensure to come off as a winner in this competitive environment? Join the TRIZ Future Conference 2015 in Berlin and learn more about global structured innovation. Close the gap between individual creativity and scalable innovation success. Meet a diverse and international community of contributors from industry, science and the public which is knowledgeable and interested in creating value for customers and society by means of innovation.

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PCB-Instandhaltung

08.07.2015

Integrierte Prozesskette für die Instandhaltung elektronischer Komponenten Die Veranstaltung präsentiert in einer ausgewogenen Mischung von Fachvorträgen aus Forschung und Industrie, Workshop-Arbeit und praktischer Anwendung industrielle Anwendungsszenarien für innovative Technologien zur Instandhaltung von Elektronikkomponenten.

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PLM PROFESSIONAL

20. - 24.04.2015 

Professional in Product Lifecycle Management

Der effiziente Umgang mit Produktdaten und Entwicklungswissen ist eine der zentralen Herausforderungen in der heutigen Produktentwicklung. Im Rahmen des Product Lifecycle Managements (PLM) befassen sich Unternehmen deshalb mit Vorgehensweisen und Werkzeugen für die Steuerung und Verwaltung aller produktbezogenen Informationen entlang des gesamten Lebenszyklus. Da es Unternehmen an Fachkräften mit entsprechendem Vorwissen und Praxiserfahrung fehlt, besteht derzeit ein großer Bedarf an geeigneten Ausbildungen.

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24. - 28.11.2014 

PLM PROFESSIONAL

Professional in Product Lifecycle Management

Der effiziente Umgang mit Produktdaten und Entwicklungswissen ist eine der zentralen Herausforderungen in der heutigen Produktentwicklung. Im Rahmen des Product Lifecycle Managements (PLM) befassen sich Unternehmen deshalb mit Vorgehensweisen und Werkzeugen für die Steuerung und Verwaltung aller produktbezogenen Informationen entlang des gesamten Lebenszyklus. Da es Unternehmen an Fachkräften mit entsprechendem Vorwissen und Praxiserfahrung fehlt, besteht derzeit ein großer Bedarf an geeigneten Ausbildungen.

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DRIVING INNOVATION

19. - 20.11.2014

Auf der Driving Innovation geht es deshalb um die Fragen, die die Automobilbranche beschäftigen: Was können die anderen Disziplinen von den Software-Ingenieuren lernen? Wie weit können agile Methoden im Gesamtprozess angewendet werden? Was bringt Front Loading und die Systematisierung der frühen Phasen? Wie stellen Unternehmen sicher, dass die Entwicklungsergebnisse die Strategien, Ziele und Anforderung erfüllen? Welchen Beitrag können Projektmanagement und PMO für die reibungslose Kollaboration leisten? Wie arbeiten Unternehmen effizienter in Netzwerken zusammen?

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Entwicklungstendenzen der PLM-Technologie

22.05.2014

Trends und Potenziale für Unternehmen

Product Lifecycle Management (PLM) ist ein methodischer Ansatz zur digitalen Begleitung eines Produktes während seiner gesamten Entwicklungs- und Lebenszeit bis hin zu seiner Ablöse. Durch die Einflüsse von Entwicklungsmethoden wie Systems Engineering, Herausforderungen wie »Big Data« und Trends wie »Industrie 4.0« müssen Unternehmen ihre PLM-Strategien immer wieder anpassen und weiterentwickeln. Dabei erfordert die schnelle, zeitparallele, standort- und unternehmensübergreifende Aufgabenbearbeitung in der Produktentstehung eine durchgängige, konsistente Informationsbasis und eine umfassende Virtualisierung der Prozesse.

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Reverse Engineering – 3-D-Messtechnik und Software für Reverse Engineering und Inspektion

Termin: 06.-07. Juni 2013

Die zweitägige Veranstaltung präsentierte in einer ausgewogenen Mischung von Fachvorträgen aus Forschung und Industrie, Workshop-Arbeit und praktischer Anwendung industrielle Anwendungsszenarien für die Geometrieverarbeitung in Reverse Engineering und Inspektion. Die TeilnehmerInnen lernten aktuelle Soft- und Hardware für das Reverse Engineering kennen und konnten sich mit den Bedarfen industrieller Anwender sowie neuesten Forschungsergebnissen vertraut machen. Gemeinsam mit Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft erarbeiteten sie Anforderungen an zukünftige Prozesslösungen des Reverse Engineerings, insbesondere für die Instandhaltung industrieller Anlagen und Maschinen.

Die praktische Anwendung von 3-D-Messtechnik und Software für die Geometrieverarbeitung konnte anschließend live erfahren werden. Die TeilnehmerInnen waren eingeladen, unterschiedliche Laser- und Streifenlicht-Scantechnologien an eigenen Versuchsobjekten zu testen.


»Plug-In VR 2012 – Virtuelle Realität in Entwicklungsprozesse integrieren«

Termin: 16. November 2012

Virtual-Reality-Technologien sind in den vergangenen Jahren zu leistungsfähigen Werkzeugen gereift, die in Automobil- und Luftfahrt­Industrie, in der Architektur und im Industrial Design produktiv eingesetzt werden. Dieser Industrie-Workshop richtete sich an Manager der Produktplanung und Entwicklung, Ingenieure, Architekten und Designer, die das Potenzial virtueller Technologien für Produktentwicklung, Kommunikation und Präsentation kennenlernen wollten.

Im Workshop wurden Erkenntnisse im produktiven Umgang mit dieser Technologie weitergegeben, Best-Practice-Beispiele erläutert und verschiedene Nutzungsszenarien dargestellt: von der reinen Visualisierungslösung, über interaktive Modelliersysteme hin zu funktionalen virtuellen Prototypen. Fragen konnten im Workshop mit Experten diskutiert werden. Die Teilnehmer erhielt darüber hinaus die Möglichkeit, die Technologien selbst zu erproben und praktische Erfahrungen im Umgang mit ihnen zu sammeln.


2. Expertenrunde: „Komplexität managen: Konfigurations-, Varianten- und Stücklistenmanagement im Product Customizing“

Termin: 26. September 2012

Die stetig steigende Komplexität von Produkten und Produktentstehungsprozessen zu managen wird für Unternehmen immer schwieriger, auch weil die vorhandenen Prozesse, Methoden und IT-Systeme an ihre Grenzen stoßen. Das gilt vor allem für den Bereich des Product Customizing. Produkte an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten oder sie an gesetzliche Vorschriften und Produktionsbedingungen anzupassen, ist heute zu einer Grundvoraussetzung für unternehmerischen Erfolg geworden.

In der Expertenrunde wurde Konfigurationsmanagement für das Product Customizing, die Anpassung von Produkten an individuelle, regionale oder zeitlich verschiedene Anforderungen, betrachtet. Es wurden Herausforderungen, vor denen die Unternehmen oder Branchen beim Konfigurations-, Varianten- und Stücklistenmanagement stehen, und die sich abzeichnenden technischen Lösungen und Trends diskutiert. Experten aus Industrie und Wissenschaft stellten u. a. Strategien für ein durchgängiges Konfigurationsmanagement sowie unterschiedliche Individualisierungstiefen für einzelne Produktreihen vor. Darüber hinaus wurden verschiedene Ausbaustufen des Product Customizing und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Konfigurationsmanagement sowie die entsprechenden Anforderungen an die IT-Systeme diskutiert.

Am Vortag bekamen die Teilnehmer bei einer Werksführung im Siemens Gasturbinenwerk die Gelegenheit, Einblicke in die Form der Aussteuerung sowie Herausforderungen aus Produktionssicht bei individuell angepassten Produkten zu erhalten.


Expertenrunde: Lifecycle Value

Termin: 19. April 2012

Am 19.04.2012 fand im Fraunhofer IPK Berlin die Expertenrunde „Life Cycle Value im After-Sales Geschäft: Kunden- und Anbieternutzen durch Datenaufbereitung“. Teilnehmer einer exklusiv zusammengestellten Gruppe tauschten sich über Markanforderungen, Schwierigkeiten und erfolgreiche Ansätze im After-Sales Geschäft aus. Kernthema der Diskussion war das Informationsmanagement in Instandhaltungsprozesse, wobei auch Kunden als Teilhaber der (digitalen) Informationsprozesse berücksichtig wurden.

Es wurden Ansätze der Aufnahme, Bearbeitung und Speicherung, und Bereitstellung von Daten und Informationen für Kunden und interne Abteilungen erörtert. Der besondere Reiz der Veranstaltung bestand in einer offenen Atmosphäre in der branchenübergreifend Erfahrungen ausgetauscht werden konnten. Es beteiligten sich Unternehmen aus den Bereichen Aufzüge und Rolltreppen, Bahntechnik, Kompressoren, Schalttechnik, Turbomaschinen, Werkzeugmaschinen, Windkraft sowie Krane. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit Demag Cranes durchgeführt. Diese neue  Veranstaltungsreihe wird in 2013 fortgesetzt.


Industrie-Workshop: 3D-Messtechnik und Software für Reverse Engineering und Inspektion

Termin: 16.-17. April 2012

In der zweitägigen Veranstaltung wurden in einer ausgewogenen Mischung von Fachvorträgen aus Forschung und Industrie, Workshop-Arbeit und praktischer Anwendung industrielle Anwendungsszenarien für die Geometrieverarbeitung in Reverse Engineering und Inspektion präsentiert. Die Teilnehmer lernten aktuelle Soft- und Hardware für das Reverse Engineering kennen und konnten sich mit den Bedarfen industrieller Anwender sowie neuesten Forschungsergebnissen vertraut machen. Gemeinsam mit Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft erarbeiteten sie Anforderungen an zukünftige Prozesslösungen des Reverse Engineerings, insbesondere für die Instandhaltung industrieller Anlagen und Maschinen. Dabei wurden auch neue Ansätze für das integrierte Datenmanagement im Reverse Engineering sowie ein neues Reverse Engineering Cockpit und spezielle Datenaustauschformate thematisiert.

Die praktische Anwendung von 3D-Messtechnik und Software für die Geometrieverarbeitung wurde live vorgeführt. Die Teilnehmer waren eingeladen, unterschiedliche Laser- und Streifenlicht-Scantechnologien an eigenen Versuchsobjekten zu testen. Diese neue  Veranstaltungsreihe wird in 2013 fortgesetzt.


1. Expertenrunde: „Komplexität managen: Konfigurations-, Varianten- und Stücklistenmanagement“

Termin 06. Oktober 2011

Die Komplexität von Produkten und Produktentstehungsprozessen steigt seit langem stetig an. Diese Komplexität zu managen wird immer schwieriger und die Fähigkeit dazu ist ein bedeutender Wettbewerbsfaktor. Wirkungsvolle Prozesse, Methoden und IT-Systeme zum Konfigurations-, Varianten-und Stücklistenmanagement sind hier ein wichtiger Bestandteil. Bestehende Lösungen unterliegen aber spürbar einer „natürlichen Deckelung“, die bereits heute zu starken Einschränkungen führt. Mit weiter steigender Komplexität der zu entwickelnden Produkte und Prozesse sind bestehende und neue Ansätze zu prüfen.

In einer ersten Veranstaltung zum Thema wurden Experten aus Industrie und Forschung gebeten in Kurzvorträgen ihre eigene Situation zu schildern und aktuelle Herausforderungen zu nennen. In gemeinsamen Diskussionen wurde ein einheitliches Verständnis geschaffen, was Komplexität bedeutet und wie geeignete Ansätze zur Beherrschung aussehen könnten. Die Unterschiede in den verschiedenen Unternehmen führten zu der Erkenntnis, dass die Form und der Umfang der Herausforderungen und der möglichen Ansätze für Prototypen- und Kleinserienhersteller, Systementwickler, Systemanpassungsentwickler und Systemintegratoren teilweise unterschiedlich ist. Es zeigten sich jedoch auch Aspekte, die übergreifend als sinnvoll oder wünschenswert betrachtet wurden.


Workshop: »Plug-In VR 2011 – Virtuelle Realität in Entwicklungsprozesse integrieren«

Termin: 18. November 2011

Virtual-Reality-Technologien sind in den vergangenen Jahren zu leistungsfähigen Werkzeugen gereift, die in Automobil- und Luftfahrt­industrie, in der Architektur und im Industrial Design produktiv eingesetzt werden. Dieser Industrie-Workshop richtet sich an Manager der Produktplanung und Entwicklung, Ingeni­eure, Architekten und Designer, die das Potenzial virtueller Technologien für Produktentwicklung, Kommunikation und Präsentation kennenlernen wollen.

Im Workshop wurden Erkenntnisse im produktiven Umgang mit dieser Technologie weitergegeben, Best-Practice-Beispiele erläutert und verschiedene Nutzungsszenarien dargestellt: von der reinen Visualisierungslösung, über interaktive Modelliersysteme hin zu funktionalen virtuellen Prototypen. Fragen konnten im Workshop mit Experten diskutiert werden. Die Teilnehmer erhielten darüber hinaus die Möglichkeit, die Technologien selbst zu erproben und praktische Erfahrungen im Umgang mit ihnen zu sammeln.


Workshop: »Entwicklung zuverlässigerer mechatronischer Systeme«

Termin: 10. Februar 2011

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen wird künftig stark von der Fähigkeit abhängen, die Nutzenpotenziale der Mechatronik zu erschließen. Hierzu müssen die klassischen Methoden der Produktentwicklung und der Qualitätssicherung erweitert werden. Bisher sind die Entwicklungsprozesse der einzelnen Fachdisziplinen Mechanik, Software und Elektronik nur wenig aufeinander abgestimmt. Neuartige Methoden und Werkzeuge können jedoch die frühzeitige Abstimmung zwischen den Disziplinen sinnvoll unterstützen. Auf diese Weise können Entwicklungskosten gesenkt und Maschinen und Anlagen verbessert werden.

Der Workshop präsentierte neueste FuE-Lösungen für die durchgängige Verknüpfung unterschiedlicher Datenmodelle sowie Ansätze für die Integration der unterschiedlichen IT-basierten Entwicklungslösungen entlang der Entwicklungsprozesse. Gemeinsam mit Anwendern und Software-Anbietern wurde anschließend diskutiert, wie durch ein geeignetes Prozessmanagement, ohne speziellen Fokus auf die IT-Umsetzung, Verbesserungen in den Entwicklungsprozessen erzielt werden können.